Hummus

gehört für mich in jede vegane Rezeptesammlung. Hülsenfrüchte spielen in der pflanzenbasierten Ernährung eine große Rolle. Sie versorgen uns mit vielen Vitaminen, Eiweiß und Spurenelementen.

Außerdem liebe ich Kichererbsen und kann diese leckere Creme auch pur löffeln.

Ich habe heute mein Grundrezept für euch aufgeschrieben:

Hummus

Equipment

  • Mixer

Zutaten
  

  • 200 g Kichererbsen gegart
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • ½-1 Zitrone Saft davon
  • 50 g Tahini-Paste (Sesampaste)
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Handvoll Kräuter Petersilie, Basilikum
  • Salz und Kreuzkümmel

Anleitungen
 

  • Alle Zutaten in den Mixer geben und cremig pürieren und abschmecken.

Es funktioniert prima als Dip zu rohem Gemüse. Zu Ofengemüse und Kartoffelecken . Als Creme auf eurem Burger und sehr lecker auch als Brotaufstrich:



Ich habe noch 2 Ideen für euch, um diese tolle Kichererbsencreme abzuwandeln.

Einmal ein Paprika-Hummus und zum anderen ein Auberginen-Hummus.

Paprika-Hummus

Zutaten
  

  • 1 Portion Hummus nach Grundrezept
  • 1 Paprika
  • 1-2 Knoblauchzehen *optional, da schon im Grundrezept
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL scharfes Paprikapulver

Anleitungen
 

  • Ofen auf 180°C Umluft vorheizen
    Paprika vierteln und mit den Knoblauchzehen in eine Auflaufform legen (Hautseite unten)
    mit dem Olivenöl beträufeln
    30 Minuten im Ofen weich rösten
    Abkühlen lassen und danach zum Hummus geben und erneut pürieren.

Auberginen-Hummus

Zutaten
  

  • 1 Portion Hummus nach Grundrezept
  • 1 Aubergine
  • 1-2 Knoblauchzehen *optional, da schon im Grundrezept enthalten
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Curry

Anleitungen
 

  • Ofen auf 180°C Umluft vorheizen
    Aubergine halbieren und kreuzweise das Fruchtfleisch einschneiden
    Mit dem Knoblauch in eine Auflaufform legen, Hautseite unten
    Mit dem Olivenöl beträufeln und 30 Minuten im Ofen rösten
    Zum Hummus geben und erneut gut durchmixen.

Den Knoblauch habe ich bei beiden Varianten als Option aufgeführt. Da ja im Grundrezept schon Knoblauch verwendet wird, könnte es dem einen oder anderen vielleicht zu viel werden. Ich kann nicht genug Knofi haben, ich bin da kein Maß.

Hummus mit getrockneten Tomaten

Hier habe ich einfach noch 40g von meinen eigenen getrockneten Tomaten gehackt und unter das fertige Hummus-Grundrezept gemixt.

Es gibt noch viel mehr Variationsmöglichkeiten. Da möchte ich gerne noch probieren und hier mit euch teilen.

Habt ihr eine Idee? Was soll ich probieren? Schreibt mir gerne….

Tine

Cheesecake

oder Käsekuchen, wie meine Mama noch sagte.

Aber mit dem Käsekuchen, den die Mamas und Omas noch kennen, hat dieser hier nur noch den Suchtfaktor gemeinsam.

Kein Käse (Quark), kein Ei….. aber der volle, cremige Geschmack.

Cheesecake

Equipment

  • 26er Springform, Mixer

Zutaten
  

Mürbeteig

  • 200 g Margarine
  • 100 g Zucker
  • 300 g Weizenmehl
  • 1 Prise Salz

Füllung

  • 400 g Seidentofu abtropfen lassen
  • 200 g Naturtofu zerbröseln
  • 200 g Margarine geschmolzen und etwas abgekühlt
  • 1 Biozitrone Saft und Schale
  • 400 g Zitronen-Sojaghurt
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck Puddingpulver Vanille
  • 60 g Speisestärke
  • Vanillepulver
  • Obst nach Wahl
  • evtl. ein paar Löffel passendes Kompott

Anleitungen
 

Mürbeteig

  • Alle Zutaten zu einem Teig verkneten.
    Backform einfetten und Teig damit auskleiden. 30 Minuten in den Kühlschrank damit

Füllung

  • Alle Zutaten im Mixer gut pürieren
    In die Springform auf den ausgekühlten Teig geben. Ein Teil des Obstes auf der Füllung verteilen.
    Bei 180°C ca. 60-80 Minuten backen
    Abkühlen lassen.
    Das restliche Obst auf dem Kuchen verteilen. Eventuell noch passendes Obstkompott darunter verstreichen.

Für meinen Cheesecake hatte ich verschiedene Beeren auf dem Wochenmarkt gekauft und ein Erdbeer-Rhabarber-Kompott von der Schwägerin.

Mega lecker, kann ich euch versprechen.

Prima sind auch Aprikosen- oder Pfirsichspalten dazu.

Dann wünsche ich euch „Frohes Backen“ ihr Lieben

Tine

Vegane Salatdressings

Ein leckerer Salat steht und fällt mit einem guten Dressing. Da kann die Zusammenstellung noch so toll und ausgefallen sein – ist das Dressing nichts, ist der Salat nichts. Ist so…..

1. Knoblauch-Kräuter-Dressing 2. Sahne-Zitronen-Dressing 3. Bärlauchpesto-Dressing

Ich habe euch hier unsere Lieblingsdressings aufgeschrieben:

Knoblauch-Kräuter-Dressing

Equipment

  • Mixer

Zutaten
  

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Zwiebel gewürfelt
  • 10 g Basilikumblätter und Petersilie gemischt
  • 40 g Olivenöl
  • 20 g weißer Balsamico-Essig
  • Salz und Pfeffer

Anleitungen
 

  • Alle Zutaten im Mixer zerkleinern und Dressing abschmecken

Dieses Dressing finde ich toll zu Nudelsalat.

Ich nutze gerne diesen kleinen Mixer für Dressings, mit dem ich direkt im Vorratsglas mixen kann. *

Sahne-Zitronen-Dressing

Equipment

  • Mixer oder verschließbares Glas zum Schütteln

Zutaten
  

  • 200 ml Soja-Cuisine
  • ½ Zitrone Saft davon
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 EL Agavendicksaft
  • Salz

Anleitungen
 

  • Alle Zutaten im Mixer vermischen und abschmecken

Der Klassiker zu „Grünem Salat“, wie die Oma des Gögas ihn machte.

Bärlauchpesto-Dressing

Equipment

  • Mixer oder Schüttelglas

Zutaten
  

  • 5 EL gutes Öl
  • 3 EL Apfelessig ich mache es immer selber
  • 2 TL Bärlauchpesto oder anderes Pesto
  • 1 EL Agavendicksaft
  • Salz und Pfeffer

Anleitungen
 

  • Im Mixer alle Zutaten vermischen und abschmecken

Ein Rezept für Bärlauchpesto findet ihr ebenfalls hier auf dem Blog, danach könnt ihr aber auch mit anderen Kräutern, oder Gemüsegrün, leckeres Pesto herstellen.

Die Saucen stelle ich immer einmal in größerer Menge her und bewahre sie in Gläsern im Kühlschrank auf. Dann geht es mittags schneller.

Was sind eure liebsten Dressings? Ich kann immer neue Inspiration brauchen.

Habt es fein

Tine

*Den kleinen Mixer und die Gläser habe ich bei „Lieblingsglas“ gekauft. unbeauftragte Werbung aus Überzeugung – selbst bestellt, selbst bezahlt

Die Soja-Cuisine ist von „Alnatura“ und ebenfalls selbst gekauft

Aprikosen-Marzipankuchen

Saftiger, fruchtiger Obstkuchen vom Blech

natürlich vegan

Basis für diesen leckeren Blechkuchen ist ein toller, fluffiger Hefeteig. Darauf gibt es einen Marzipanguß und on top die ersten Aprikosen. Für den Farbtupfer sorgen ein paar Blaubeeren.

Aprikosen-Marzipankuchen vom Blech

Zutaten
  

  • 75 g vegane Margarine
  • ½ P Hefe
  • 250 g Pflanzenmilch
  • 75 g Zucker
  • 500 g Mehl
  • ½ TL Salz

Belag

  • Aprikosen und Blaubeeren Menge nach Wunsch
  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 125 g vegane Margarine
  • 100 g Mandelblätter
  • 2 EL Zucker
  • 50 g Puderzucker optional
  • Pflanzenmilch falls die Masse zu dickflüssig ist

Anleitungen
 

  • Margarine im Topf vorsichtig schmelzen und die Pflanzenmilch dazu geben. Zusammen auf ca. 37°C erwärmen und die Hefe darin auflösen. (geht ideal im Thermomix) Nicht heißer werden lassen, da sonst die Hefe stirbt.
    Zucker, Mehl und Salz dazu geben und ordentlich verkneten.
    Teig mit einen feuchten Tuch abdecken und gehen lassen. Teig sollte sich verdoppelt haben. Das kann nach einer Stunde sein, kann aber auch länger dauern.
    Den Teig auf einem Blech ausrollen und erneut ca. 30 Minuten gehen lassen.

Marzipanguß

  • Erneut Margarine schmelzen lassen, Marzipan darin erwärmen und mit einem Mixer zu einer Creme verarbeiten. Evtl. noch Puderzucker dazu geben, falls die Masse nicht süß genug erscheint. Ist die Masse zu fest, gerne mit Pflanzenmilch verdünnen. Sie sollte streichfähig sein.

Belag

  • Obst waschen und in Stücke schneiden
  • Nach der Gehzeit des Teiges, erst den Guß, dann das Obst darauf verteilen.
    On top Mandelblättchen und den Zucker darüber streuen.
    Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 20-25 Minuten backen

Perfekt für die Kaffeetafel am Sonntag

Ich bereite den Teig gerne schon am Abend vorher zu und lasse ihn über Nacht im kühleren Keller gehen.

Dann geht es am nächsten Tag um einiges schneller.

Der hat auch schon den Mischköstler-Besuch überzeugt.

Schreibt mir gerne wie er euch geschmeckt hat, oder mit welchem anderen Obst ihr ihn probiert habt. Ich bin gespannt.

Macht es euch nett

Tine

Mandelgranola

Ich verrate euch eines meiner liebsten Frühstückchen.

Ein Glas voll Natur-Sojaghurt, leicht gesüßt mit einem Hauch Agavendicksaft, darauf frisch geschnippeltes Obst der Saison und on top : crunchiges Granola

Mandelgranola, um genau zu sein.

Mandelgranola vegan

Zutaten
  

  • 330 g Haferflocken fein
  • 100 g Mandelblättchen
  • ¾ TL Salz
  • 100 g Agavendicksaft
  • 100 g Kokosöl bereits geschmolzen
  • 50 g Mandeln ungeschält und grob gehackt

Anleitungen
 

  • Alle Zutaten in einer großen Schüssel mischen
  • Auf einem ausgelegten Backblech verteilen
  • bei 180°C Ober- u. Unterhitze backen
    dabei 2 mal wenden
    Das dauert ca. 20 Min. je nach gewünschtem Bräunungsgrad

Ich habe davon immer ein grosses Glas im Vorrat und je nach Lust und Laune lässt es sich noch aufpeppen.

Würzt es doch mit Zimt oder Lebkuchengewürz

Schokostückchen, Kokoschips oder getrocknete Früchte sind prima, aber erst nach dem Backen untermischen.

Wie sieht euer Granola Favorit aus?

Habt es fein

Tine