Leckerste Bärlauchbutter

mit Datteln und Cranberries

ein schnelles Frühlingsrezept

Im Schatten unseres Hochbeetes wächst jetzt im März leckerer Bärlauch. Nicht sehr viel, aber es eine willkommene erste Bereicherung des Speiseplanes nach dem kohllastigen Winter. Am Dienstag habe ich die ersten Blätter geerntet und gleich zu einer leckeren Bärlauchbutter verarbeitet.

Für mehr Abwechslung auf der Stulle stelle ich mir gerne verschiedenste Brotaufstriche her.

Aber nicht nur auf dem Brot macht diese Butter etwas her. Auch Gemüse- oder Pastagerichten gibt sie den gewissen Pfiff.

Hier habe ich das Rezept für Euch:

  • 10 g Bärlauch
  • 5 g Petersilie
  • 125 g vegane Margarine (Bio Alsan)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Datteln (Um Kabar) schon gehackt (ca. 30 g mit Kern gewogen)
  • 10 g getr. Cranberries (ebenfalls gehackt)
  • 1 Stck. Peperoni
  • 2 El Olivenöl (fruchtig von Bio Planète)
  • 1/2 Tl Salz
  • 1/2 Tl Pfeffer Limone (Lebensbaum)

Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut pürieren. Noch einmal abschmecken. Fertig!

Habt ihr auch Bärlauch im Garten? Oder eine tolle Stelle im Wald gefunden?

Auf dem Markt habe ich leider noch keinen gesehen.

Macht es fein ihr Lieben und viel Freude beim Nachmachen

Tine

Bananen Brownies

oder wie ihr aus überreifen Bananen ein Schoki Träumchen zaubert

Kennt Ihr das? Wochenend-Übernachtungsbesuch hat sich angekündigt. Also werden die Vorräte aufgefüllt. Und gerne darf es auch etwas mehr sein. Für alle Fälle. Soll ja niemand Hunger leiden. Als ob…..

Das Wochenende ist um, der Besuch wieder abgereist. Es waren nette Stunden. Und die Schränke sind noch immer gut gefüllt.

Noch fast zwei Wochen später liegen die hier im Keller:

Denn so, wie die mittlerweile aussehen, mag sie auch Niemand mehr essen.

Im Sinne von Zero Waste hier meine Lösung des Problems.

Bananen Brownies

Ihr braucht:

  • 60 g Pekannüsse
  • 2 EL Rohrohrzucker
  • 2 Prisen Salz

in einem Topf karamellisieren und abkühlen lassen

  • 100 g gehackte, vegane Bitterschokolade (Wie fein ihr sie hackt, bleibt eurem Geschmack überlassen)
  • 3 sehr reife Bananen (mit einer Gabel zermusen)
  • 1/2 geschälter Apfel (fein gerieben)
  • 60 g neutrales Pflanzenöl (ich hatte Rapsöl)
  • 80 g Pflanzenmilch (hier war es Hafermilch)
  • 2 EL Rohrohrzucker
  • 1 TL Backpulver
  • 200 g helles Mehl
  • 30 g Backkakao
  • 50 g Agavendicksaft

Den Backofen auf 180° C Ober-u. Unterhitze vorheizen

Eine eckige Springform ausfetten (ca. 18×28 cm)

Bananenmus, geriebenen Apfel, Öl, Pflanzenmilch, Zucker, Mehl, Backpulver, Kakao und Agavendicksaft gut miteinander vermischen.

Die Nüsse grob zerkleinern und zusammen mit der gehackten Schokolade unter den Teig heben.

Die Masse in die Springform geben und ca. 30-40 Minuten backen.

Etwas abkühlen lassen und in Brownie Würfel schneiden.

Kleiner Tipp:

Den Karamelltopf bekommt ihr am besten wieder sauber, in dem ihr etwas Pflanzenmilch darin erwärmt. Kaffee kochen und mit der Karamellmilch genießen, während die Brownies im Ofen sind.

Und wenn ihr gerade keine „fiesen“ Bananen im Haus habt, vielleicht könnt ihr ja beim Wochenendeinkauf im Supermarkt ein paar vor der Tonne retten. Denn da werden so viele weg geworfen.

In diesem Sinne

ein schönes, süßes, schokoladiges Wochenende ihr Lieben

Tine

Enthält Werbung, da eventuell Marken erkennbar

Classic Scones vegan

Werbung, da unbeauftragte Buchempfehlung und Markennennung

Am Wochenende wird hier im Hause P. gerne leckerer Kuchen geschlemmt. Meist als Ersatz fürs Mittagessen, da ich abends koche. Das hat sich durch die unterschiedlichen Heimkommzeiten der Familienmitglieder im Laufe der Jahre so eingebürgert, damit man wenigstens eine gemeinsame Mahlzeit miteinander verbringt. Wir sind dabei geblieben, auch wenn wir momentan „nur“ noch zu Zweit sind (die beiden Großen sind schon ausgezogen und die Jüngste weilt gerade in Neuseeland).

Doch ich wollte vom Backen erzählen. Ich backe sehr gerne, doch vegan backen ist für mich echt eine Herausforderung. Bei anderen sehen die Kuchen toll fluffig aus, ich bekomme das nicht hin. Waffeln gehen und auch Kekse , aber bei Rührkuchen hört der Spass auf. Daran muss ich noch arbeiten.

Heute habe ich ein Scones Rezept für Euch. Scones sind ein traditionelles britisches Teegebäck, ein Kaffee geht aber auch dazu. Ich hab´s getestet.

Das Rezept für die „Classic Cream Scones“ habe ich aus diesem Backbuch von Cynthia Barcomi und für uns „veganisiert“

Ihr braucht:

Trockene Zutaten

  • 350 g Mehl
  • 70 g Zucker
  • 3 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

90 g kalte vegane Margarine (z.B. Bio Alsan)

Flüssige Zutaten

160 g pflanzliche „Milch“

weitere Zutaten

  • 100 g grob gehackte vegane Zartbitterschokolade ( z.B. Ritter Sport Halbbitter)
  • 75 g Korinthen oder Sultaninen

Ofen auf 180° Umluft vorheizen

Trockene Zutaten in einer großen Schüssel mischen. Die kalten Margarinestückchen untermischen, bis das Mehl grobkrümelig aussieht. Pflanzenmilch dazugeben und kurz mischen. Dann die Schokolade und Korinthen unterkneten.

Den Teig auf der Arbeitsfläche zu einem Kreis formen – ca. 20 cm Durchmesser und 2 cm dick. Wie einen Kuchen in Stücke teilen ( 8 oder 12) und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Ihr könnt auch mit einem Glas runde Scones ausstechen.

Im Ofen ca. 18-22 Minuten backen und danach 10 Min auf dem Gitter auskühlen lassen.

Sie schmecken warm ganz super lecker, lassen sich aber auch prima unterwegs verspeisen.

Wenn ihr Tipps für einen gelingsicheren Rührkuchen ( am liebsten Marmorkuchen ) habt, immer her damit. Ich werde weiter testen.

Jetzt ran an den Teig und ich wünsche Euch ein tolles Wochenende.

Tine

P.S. Neue Bücher und meine eBooks kaufe ich immer im Ecobookstore . Diese Empfehlung ist unbeauftragt und aus voller Überzeugung. Ich habe dadurch keinerlei Vorteile.

Ich versuche mittlerweile allerdings möglichst Bücher zu leihen oder gebraucht zu kaufen.

Wie ihr aus Wintergemüse einen leckeren Wintersalat macht

Wirsingrezepte gibt es ja viele, aber hier stelle ich Euch heute mal etwas anderes vor

Wirsingsalat

Ihr braucht dazu

  • 350 g Wirsing ( in feine Streifen geschnitten)
  • 2 Äpfel
  • 2 Clementinen
  • Optional noch 40 g Walnüsse oder andere Nüsse/Saaten
  • Salz und Pfeffer

Für das Dressing

  • 4 EL gutes ÖL
  • 4 EL Apfelessig (ich habe meinen selber angesetzt)
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Agavendicksaft oder Honig
  • 4 TL Senf
  • 2 TL getr. Oregano

Ihr gebt den geschnittenen Wirsing in eine große Schüssel und reibt einen Apfel (grob) dazu.

Jetzt knetet ihr das Ganze ca. 1 Minute gut durch. Das dauert ganz schön, macht aber den Wirsing etwas weicher.

Den zweiten Apfel schneidet ihr in kleine Würfel und ebenso die Clementinen. Gut unter den Wirsing mischen.

Nun noch die Zutaten für das Dressing in ein Schraubglas geben und feste schütteln.

Mein meal prep Tipp:

Ich mache immer die doppelte Menge Sauce und habe so stets ein Dressing im Kühlschrank. Dann geht es bei anderer Gelegenheit schneller.

Dressing über den Salat geben, gut durchmischen und abgedeckt, kühl stellen. Er muss jetzt mindestens 1 Stunde durchziehen.

Danach noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den Nüssen bestreuen.

Ich habe Maisbrot dazu serviert.

Für die Mittagspause am nächsten Tag bleibt bestimmt noch etwas für einen Salat to go übrig. Er bleibt lange knackig frisch.

Salat to go mit Maisbrot im Bienenwachstuch

Ihr seht, ein perfektes meal prep Rezept. Probiert es doch mal aus und berichtet mir hier gerne.

Macht es fein

Tine

Ingwer Shot

Thermomix – schnelle Rezepte

  • Werbung, da Markennennung

Hallo Ihr Süßen

Ich hoffe, Ihr seid alle gut und vor allem gesund im neuen Jahr gelandet. Gerade in dieser Zeit des Jahres hustet und prustet es von allen Seiten. Da steckt man sich schon mal schnell an. Oder einfach nur in der Silvesternacht beim Feuerwerk schauen halb erfroren…..? Heute möchte ich Euch zeigen, wie ihr ganz einfach ein prima Hausmittel gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit schnell im Thermomix oder jedem anderen kräftigen Mixer herstellen könnt.

Den Ingwer Shot

Ich trinke ihn schon beim ersten Kratzen im Hals und konnte so bisher meist einer Erkältung vorbeugen.

Ihr benötigt:

50 g frischen Bio Ingwer – 10 g frischen Bio Kurkuma – Saft v 1 Bio Zitrone Saft v 1 kleinen Bio Orange – 2 ganze (kleine) Bio Orangen (geschält) – 300 g Wasser – 1 EL Bio Kokosöl – 1 EL Honig oder Agavendicksaft/Ahornsirup (Ich benutze Honig von meiner Schwägerin, auch wenn ich ansonsten nur vegan koche)

Ich gebe alle Zutaten in den Mixtopf und püriere das Ganze 2 Minuten auf Stufe 9 – bei anderen Mixern entsprechend

In kleine Flaschen abfüllen und täglich ein Schnapsgläschen voll (zur Vorbeugung) genießen oder im akuten Fall auch mehrmals täglich. Der Saft dickt mit der Zeit nach und kann dann ruhig mit frischem Orangensaft wieder verdünnt werden. Im Kühlschrank hält er sich ein paar Tage.

Ingwer und Kurkuma könnt Ihr in Bioqualität mit der Schale verwenden. Sie sind beide als ein natürliches Antibiotikum bekannt.

Achtung!!

Der Shot brennt schon recht gut im Hals, aber er ist wirklich ein klasse immun boost.

Probiert es aus, es lohnt sich.

Liebste Grüße

Tine

Den Sommer konservieren – Tomatenrezepte

oder was tun bei Tomateneskalation im Hochbeet

 

Nach unserem Sommerurlaub

Sylt

  fanden wir in unserem Hochbeet die totale Tomateneskalation vor (von der einen Gurkenpflanze sprechen wir hier nicht). Es sind nur 2 Pflanzen, aber die haben wirklich alles gegeben.

Die nächsten Wochen von Tomatenbrot oder Tomatensalat leben war keine wirkliche Option, also habe ich mich auf die Suche nach Rezepten gemacht.  Sommer in Gläsern…….

 

Als erstes habe ich eine einfache Tomatensauce gekocht und noch blubbernd in saubere Gläser gefüllt. Wie bei Marmelade auf den Kopf gestellt abkühlen lassen – Fertig!!

Dazu habe ich 1 Zwiebel, eine Knoblauchzehe gehackt und in Olivenöl angedünstet. Ca. 1 Kilo Tomaten in Stücken dazu gegeben. Kurz gekocht. Kräuter Deiner Wahl (z.B. Basilikum, Oregano, Rosmarin) dazu.                    Salz – Pfeffer – Pürieren

Als nächstes gab es eine Tomaten-Karottensuppe mit Kokos

Die lässt sich prima für kalte Herbstabende einfrieren!!

1 gehackte Zwiebel in etwas Kokosöl anrösten

400 g Karotten , 500 g Tomaten  würfeln und mit 1/4 TL Cayennepfeffer dazugeben

500 ml Wasser und 1 TL Salz angießen  und 15 Min  leicht köcheln

pürieren und dann 50 ml Kokosmilch dazu

Sehr lecker!!

 

Ein Curry – Ketchup habe ich auch noch produziert. Und das kam so:

Am allerersten Abend auf Sylt, im netten Strandlokal mit Blick aufs Meer, wurde am Nachbartisch eine Currywurst mit (Trüffel-) Pommes serviert. Obwohl ich seit 8 Jahren kein Fleisch mehr gegessen habe, ging mir diese dumme Wurst nicht mehr aus dem Kopf. Im Nachhinein war es auch gar nicht die Wurst, die mich reizte, sondern der betörende Duft dieser Currysauce. Bis in die Heimat verfolgte mich das. Kennt Ihr das? Dann muss man dem auch nachgeben, finde ich.

Leckerste Pommes gibt es hier in der Nähe zu kaufen, Soja-Bratwürstchen hatte ich im Vorrat, nur keine Currysauce.

Aber, ……….Richtig…….Tomaten!!!!

 

Also selber machen:

20 Datteln mit kochendem Wasser übergießen und ca. 20 Min einweichen.

2 Zwiebeln und 1 Knoblauchzehe hacken und in Olivenöl anbraten

1 Tube (250g) Tomatenmark mitbraten

8 Tomaten würfeln und Datteln abgießen, dazugeben

250 ml Wasser angießen

Alles ca. 15 Min köcheln lassen

Mit 2 EL Currypulver, Salz und Pfeffer abschmecken und in Flaschen (oder Gläser) füllen  (wie auch bei der Sauce – Flasche/Glas auf den Kopf stellen und so abkühlen lassen)

Minestrone habe ich am Wochenende für den Besuch (der Mann hat Geburtstag gefeiert) gekocht. Das ist nicht nur gute Tomaten-, sondern auch noch Gemüseresteverwertung und lässt sich ebenfalls prima einfrieren.

 

Derweil reifen die Tomaten weiter, wenn ihr also noch Ideen für mich habt. Immer her damit.

 

 

Habt es fein

 

Tine

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grünkohl mal ganz anders

- enthält Werbung, da Markennennung -

Ich liebe die Grünkohlzeit.

Am liebsten mag ich ihn klassisch, wie meine Mama ihn macht. Mit Kartoffeln „untereinander“. Nur ohne Kassler oder Mettendchen. (Da nehme ich meist ein Ersatzprodukt)

Das Fräulein ist davon allerdings nicht so begeistert.

Jetzt habe ich eine Alternative gefunden. Grünkohl mit Pasta kombiniert.  Instagram hat mich inspiriert.

So mache ich die Pasta-Pfanne:

1 Stange Lauch   –   6 Blätter frischen Grünkohl     – ein paar Cashewkerne

6 getrocknete Tomaten in Öl  –   Olivenöl    –  etwas Hafersahne   –

400g Lieblingspasta

Lauch und Grünkohl waschen und klein schneiden (bis auf die dicke Blattrippe vom Grünkohl). Cashewkerne hacken. Tomaten klein schneiden. Öl in der Pfanne erhitzen, alles gut darin anbraten. Gleichzeitig die Nudeln kochen. Etwas von dem Nudelwasser in die Pfanne geben und  das Gemüse kurz weiter dünsten. Die Nudeln abschütten und gleich in die Pfanne geben. Gut mischen. Ihr könnt die Pasta-Pfanne jetzt so genießen oder ihr verfeinert das Ganze noch mit einem Schuss Hafersahne (alternativ könnt ihr etwas Cashew- oder Mandelmus mit Wasser zu Sahne verrühren).

Lecker.

Probiert es doch auch mal und berichtet wie es angekommen ist.

 

Habt es fein Ihr Lieben

 

Tine

 

* Meine Hafersahne ist von Oatly und ich habe sie in meinem Bioladen selber gekauft – kein sponsoring – ich mag diese schwedische Marke sehr gerne.

 

Vegane Haferkekse

Kekse gehen doch immer, nicht nur an Weihnachten

Für den Januar haben wir uns hier einen Monat „zuckerfrei“ verordnet. Ich habe trotzdem neulich Kekse gebacken. Mit Zucker. Denn der Student in Köln freut sich immer über ein Mitbringsel und Montag fahre ich in die Domstadt.

 

Ich habe unser liebstes Haferkeks-Rezept veganisiert und auch den Zucker noch etwas reduziert.

Hier das Rezept:

Haferkekse

Ofen auf 190°C vorheizen

200 g vegane Margarine

120 g Zucker (ich nehme immer Rohrohrzucker)

6 EL Wasser

verrühren

250 g Haferflocken

100 g Dinkelmehl

1 TL gemahlene Vanille

1 Päckchen Backpulver

dazu geben.  Ca. 2 Minuten verrühren.

Mit 2 Teelöffeln Häufchen aufs Blech (mit Backpapier) setzen. Dabei Abstand lassen, die Kekse verlaufen und werden so rund.     Meine leider nicht, der Teig war noch etwas zu fest!

10-12 Minuten backen               Fertig!!

Abkühlen lassen

Kaffee oder Tee kochen und genießen.

 

Ende Januar werde ich die Kekse in jedem Fall wieder backen, damit wir uns dann im Februar darauf stürzen können.

 

Jetzt macht Euch ein feines Wochenende

liebste Grüße

Tine

 

 

Dinkel-Mohn-Waffeln mit heißen Kirschen

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für einen verregneten Sonntag

Gestern war wirklich so ein Schmuddelwetter bei uns. Da hatte man gar keine andere Wahl, da ging nur :

lange schlafen

ausgiebig frühstücken

zum Nachmittagskaffee etwas Süßes

abends herzhaft

und dazwischen gemütliches Gammeln.

Ich zeige Euch mein leckeres veganes Waffelrezept:

Für den Teig

Saft und Abrieb einer kleinen Biozitrone

250 g Dinkelmehl

1 EL Mohn

80 g Agavendicksaft

1/2 TL Natron

1 EL neutrales Pflanzenöl

240 ml ungesüßte Pflanzenmilch (Dinkel, Hafer oder Soja)

alles miteinander verrühren

und im Eisen ca. 7 Waffeln backen

Eisen unbedingt gut mit Pflanzenöl bestreichen

Ich habe noch ein Glas Kirschen mit Speisestärke aufgekocht und angedickt.

Puderzucker über die Waffeln, Kerzen angezündet und genießen.

Mein Rezept habe ich aus dem veganen Backbuch

 La Veganista Backt *

Vielleicht probiert ihr das Rezept ja mal aus. Es musst ja nicht unbedingt regnen dafür……

Habt es fein ihr Lieben

Tine

*Ich habe mir dieses Buch schon vor Jahren selber gekauft, bin begeistert und überzeugt davon – trotzdem Werbung.

Beim Ecobookstore kaufe ich alle meine Bücher, aus Überzeugung. In letzter Zeit versuche ich Bücher aber verstärkt gebraucht zu kaufen.

Die weltbeste vegane Gemüsequiche

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Vegan überzeugt……

ein perfektes „Was-habe-ich-noch-im-Kühlschrank“-Essen

Gemüsequiche war schon immer eins meiner Lieblingsgerichte, nur meine Familie konnte ich nie dafür begeistern.

Dabei war weniger das Gemüse das Problem – keiner mochte die gestockte Mischung aus Sahne, Ei und Käse. Also gab es Quiche nur noch, wenn wir Besuch eingeladen hatten, der mir beim Essen helfen konnte.

Vor einiger Zeit entdeckte ich dann ein Rezept auf bevegt.de

Ich lasse ja nichts unversucht, also gleich angetestet……

…..und siehe da:

Begeisterung.

Echt wahr.

Jubel, wenn Quiche auf unserem Wochenessensplan auftaucht.

Ihr wollt das Rezept?!

 

Für den Boden knete ich in der Küchenmaschine einen Teig aus

300 g Mehl

1 halber Würfel Hefe

4 EL Öl

1 TL Agavendicksaft

1 TL Salz

120 ml Wasser (warm)

 

Den Ofen auf 200° C Umluft vorheizen.

 

Für die Füllung brate ich 500 g Gemüse in etwas Öl

Für die Quiche auf den Bildern hatte ich Möhren, rote Zwiebel, Zucchini (aus dem Hochbeet), Spinat und Kohlrabi verwendet. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf oder richtet Euch nach den Resten in Eurem Kühlschrank.

Die Zutaten für die Sauce mixe ich im Mixer zu einer glatten Creme

80 g Cashewbruch

200 g Naturtofu

200 ml Wasser

2 TL Gemüsebrühe

2 EL Hefeflocken

Saft einer halben Zitrone

1 TL Kurkuma

Salz und Pfeffer

Den Teig in eine Springform (26 cm) drücken und einen Rand hochziehen. Ich mache es dabei nicht so spannend mit noch extra gehen lassen, sondern gebe ihn direkt in die Form. Bis das Gemüse dann geschnippelt und gebraten ist, hat er noch genügend Zeit etwas auf zu gehen.

Das angebratene Gemüse anschließend darauf geben.

Darauf dann die Sauce verteilen.

In den Ofen damit und ca. 30-35 Minuten backen. Anschließend etwas abkühlen lassen, damit die Füllung nicht auseinander läuft.

Das Ergebnis ist sooooo lecker.

P.S.:  Sollte doch mal ein Stück übrig bleiben, lässt es sich auch prima einfrieren – für ein schnelles Essen, wenn mal nicht so viel Zeit zum Kochen bleibt.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch.

Habt es fein Ihr Lieben.

Tine