Schoko-Bananenbrot

Manchmal kann man den Bananenverbrauch in unserem Hause echt nicht einschätzen. Mal sind sie ratz fatz weg, dann bleiben sie ewig liegen und dann will sie niemand mehr essen.

Oder der Biobauer hat noch einen Berg Bananen auf dem Verkaufswagen und weiß nicht wohin damit. Da rette ich sie doch gerne.

Dann kommen sie halt in den Smoothie, oder es gibt Bananenbrot:

Schoko-Bananenbrot

Equipment

  • Kastenform zum Backen

Zutaten
  

Chia-Ei

  • 2 EL Chia-Samen
  • 4 EL Wasser vermischen und quellen lassen 10 Minuten

Teig

  • das Chia-Ei
  • 200 g überreife, zerdrückte Bananen geschält gewogen
  • 100 g Kokosöl geschmolzen
  • 250 g Vollkornmehl
  • 50 g Agavendicksaft
  • 4 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • ½ TL Salz
  • 100 ml Wasser

zum Unterheben

  • 70 g gehackte Nüsse Cashews, Walnüsse…….nach Wahl
  • 50 g gehackte Zartbitterschokolade
  • Fett für die Form

Anleitungen
 

  • Alle Zutaten bis auf Nüsse und Schokolade zu einem geschmeidigen Teig verrühren, wobei das Wasser langsam dazu gegeben wird.
  • Den Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Zum Schluss vorsichtig Nüsse und Schokolade unterheben.
  • In die gefettete Kastenform füllen und ca. 45 Minuten backen. Stäbchenprobe
  • Ganz auskühlen lassen

Dieses Bananenbrot ist wirklich mega lecker und hat viele gute, gesunde Zutaten. Es macht sich prima auf dem Frühstückstisch am Sonntag, auf der Kaffeetafel, zwischendurch und unterwegs. Und es lässt sich prima einfrieren.

Ich finde, Lebensmittel vor dem Müll zu bewahren, könnte schlimmer sein.

Testet es gerne aus

Und wenn ihr es noch schokoladiger mögt, kein Problem, dafür habe ich auch etwas.

Tine

Burger Buns

Die klassischen, soften Brötchen für euren Burger habe ich euch heute gebacken. Mit etwas Vollkornmehl im Teig für ein paar mehr Nährstoffe und Sesam on top.

Klassische Burger Buns

Zutaten
  

  • 300 ml Pflanzendrink
  • ½ Würfel Frischhefe
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 70 g Pflanzenmargarine geschmolzen
  • 300 g helles Weizen- oder Dinkelmehl
  • 250 g Vollkornmehl (Weizen oder Dinkel)
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Backpulver

Topping

  • 2 EL Pflanzendrink nach Wahl
  • ½ TL Speisestärke
  • 1-2 EL Sasam

Anleitungen
 

  • Ihr erwärmt den Pflanzendrink (lauwarm) und löst darin die Hefe auf.
    Anschließend gebt ihr den Agavendicksaft und die geschmolzene Margarine dazu. Kurz stehen lassen.
    In der Zwischenzeit die trockenen Zutaten mischen und anschließend mit den flüssigen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
  • Mindestens 60 Minuten abgedeckt gehen lassen.
  • Nach der Gehzeit den Teig erneut kneten. Anschließend zu 8 runden Brötchen formen.
    Auf ein Blech geben und abgedeckt wieder ca. 60 Minuten gehen lassen.
  • Den Ofen auf 200°C Ober-u. Unterhitze vorheizen
  • Nach der zweiten Gehzeit die Brötchen schön flach drücken.
    Speisestärke mit Pflanzendrink verquirlen und die Teiglinge damit einstreichen. Mit Sesam bestreuen.
  • Ca. 15-20 Minuten backen, bis sie goldgelb sind.
    Ein Handtuch darüber legen und auskühlen lassen. So bleiben die Buns schön weich und luftig.

Diese Buns lassen sich prima einfrieren, so könnt ihr immer einen Vorrat im Haus haben und müsst nicht auf die abgepackten Brötchen aus dem Supermarkt zurückgreifen. Sind auch viel leckerer.

Dafür greife ich beim Patty gerne zum Fertigprodukt.

Da habe ich für mich leider das richtige Rezept noch nicht gefunden, aber ich halte euch auf dem Laufenden.

Habt ihr ein gelingsicheres Patty-Rezept??

Habt es fein

Tine

Blaubeer-Muffins

Ein Rezept für leckere, fluffige und handliche Muffins. Und mit einer extra Portion Milch Obst.

Blaubeer-Muffins

Equipment

  • Muffinblech für 12 Muffins

Zutaten
  

  • 2 EL Sojamehl
  • 4 EL kribbeliges Mineralwasser
  • 100 g weiche Margarine
  • 200 g Sojaghurt
  • 4 EL Pflanzendrink nach Wahl
  • 150 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Blaubeeren TK oder frisch möglichst kleine Früchte
  • Margarine zum Einfetten

Anleitungen
 

  • Sojamehl und Wasser verrühren und quellen lassen ca. 10 Min.
    Muffinform einfetten.
    Flüssige Zutaten mischen.
    Trockene Zutaten mischen. Beides gut verrühren.
    Blaubeeren zum Schluss vorsichtig unterheben.
    Teig in die Muffinform geben
    Bei 180C Umluft 20-25 Min. backen

Die sind ratz fatz gezaubert und leider auch genau so schnell verputzt. Zur kleinen Kaffeepause am Nachmittag, für die Wanderung oder die lunchbox.

Versucht es doch auch mal mit Johannisbeeren, rot, weiß, schwarz oder mit Felsenbirnen. Auch sehr lecker.

Und wenn gerade keine Beeren Saison haben, klappt es hervorragend mit TK-Früchten.

Also, ran an den Ofen und viel Spaß beim Nachbacken.

Tine

Hummus

gehört für mich in jede vegane Rezeptesammlung. Hülsenfrüchte spielen in der pflanzenbasierten Ernährung eine große Rolle. Sie versorgen uns mit vielen Vitaminen, Eiweiß und Spurenelementen.

Außerdem liebe ich Kichererbsen und kann diese leckere Creme auch pur löffeln.

Ich habe heute mein Grundrezept für euch aufgeschrieben:

Equipment

  • Mixer

Zutaten
  

  • 200 g Kichererbsen gegart
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • ½-1 Zitrone Saft davon
  • 50 g Tahini-Paste (Sesampaste)
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Handvoll Kräuter Petersilie, Basilikum
  • Salz und Kreuzkümmel

Anleitungen
 

  • Alle Zutaten in den Mixer geben und cremig pürieren und abschmecken.

Es funktioniert prima als Dip zu rohem Gemüse. Zu Ofengemüse und Kartoffelecken . Als Creme auf eurem Burger und sehr lecker auch als Brotaufstrich:



Ich habe noch 2 Ideen für euch, diese tolle Kichererbsencreme abzuwandeln.

Einmal ein Paprika-Hummus und zum anderen ein Auberginen-Hummus.

Paprika-Hummus

Zutaten
  

  • 1 Portion Hummus nach Grundrezept
  • 1 Paprika
  • 1-2 Knoblauchzehen *optional, da schon im Grundrezept
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL scharfes Paprikapulver

Anleitungen
 

  • Ofen auf 180°C Umluft vorheizen
    Paprika vierteln und mit den Knoblauchzehen in eine Auflaufform legen (Hautseite unten)
    mit dem Olivenöl beträufeln
    30 Minuten im Ofen weich rösten
    Abkühlen lassen und danach zum Hummus geben und erneut pürieren.

Auberginen-Hummus

Zutaten
  

  • 1 Portion Hummus nach Grundrezept
  • 1 Aubergine
  • 1-2 Knoblauchzehen *optional, da schon im Grundrezept enthalten
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Curry

Anleitungen
 

  • Ofen auf 180°C Umluft vorheizen
    Aubergine halbieren und kreuzweise das Fruchtfleisch einschneiden
    Mit dem Knoblauch in eine Auflaufform legen, Hautseite unten
    Mit dem Olivenöl beträufeln und 30 Minuten im Ofen rösten
    Zum Hummus geben und erneut gut durchmixen.

Den Knoblauch habe ich bei beiden Varianten als Option aufgeführt. Da ja im Grundrezept schon Knoblauch verwendet wird, könnte es dem einen oder anderen vielleicht zu viel werden. Ich kann nicht genug Knofi haben, im bin da kein Maß.

Es gibt noch viel mehr Variationsmöglichkeiten. Da möchte ich gerne noch probieren und hier mit euch teilen.

Habt ihr eine Idee? Was soll ich probieren? Schreibt mir gerne….

Tine

Cheesecake

oder Käsekuchen, wie meine Mama noch sagte.

Aber mit dem Käsekuchen, den die Mamas und Omas noch kennen, hat dieser hier nur noch den Suchtfaktor gemeinsam.

Kein Käse (Quark), kein Ei….. aber der volle, cremige Geschmack.

Cheesecake

Equipment

  • 26er Springform, Mixer

Zutaten
  

Mürbeteig

  • 200 g Margarine
  • 100 g Zucker
  • 300 g Weizenmehl
  • 1 Prise Salz

Füllung

  • 400 g Seidentofu abtropfen lassen
  • 200 g Naturtofu zerbröseln
  • 200 g Margarine geschmolzen und etwas abgekühlt
  • 1 Biozitrone Saft und Schale
  • 400 g Zitronen-Sojaghurt
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck Puddingpulver Vanille
  • 60 g Speisestärke
  • Vanillepulver
  • Obst nach Wahl
  • evtl. ein paar Löffel passendes Kompott

Anleitungen
 

Mürbeteig

  • Alle Zutaten zu einem Teig verkneten.
    Backform einfetten und Teig damit auskleiden. 30 Minuten in den Kühlschrank damit

Füllung

  • Alle Zutaten im Mixer gut pürieren
    In die Springform auf den ausgekühlten Teig geben. Ein Teil des Obstes auf der Füllung verteilen.
    Bei 180°C ca. 60-80 Minuten backen
    Abkühlen lassen.
    Das restliche Obst auf dem Kuchen verteilen. Eventuell noch passendes Obstkompott darunter verstreichen.

Für meinen Cheesecake hatte ich verschiedene Beeren auf dem Wochenmarkt gekauft und ein Erdbeer-Rhabarber-Kompott von der Schwägerin.

Mega lecker, kann ich euch versprechen.

Prima sind auch Aprikosen- oder Pfirsichspalten dazu.

Dann wünsche ich euch „Frohes Backen“ ihr Lieben

Tine