Vegane Haferkekse

Kekse gehen doch immer, nicht nur an Weihnachten

Für den Januar haben wir uns hier einen Monat „zuckerfrei“ verordnet. Ich habe trotzdem neulich Kekse gebacken. Mit Zucker. Denn der Student in Köln freut sich immer über ein Mitbringsel und Montag fahre ich in die Domstadt.

 

Ich habe unser liebstes Haferkeks-Rezept veganisiert und auch den Zucker noch etwas reduziert.

Hier das Rezept:

Haferkekse

Ofen auf 190°C vorheizen

200 g vegane Margarine

120 g Zucker (ich nehme immer Rohrohrzucker)

6 EL Wasser

verrühren

250 g Haferflocken

100 g Dinkelmehl

1 TL gemahlene Vanille

1 Päckchen Backpulver

dazu geben.  Ca. 2 Minuten verrühren.

Mit 2 Teelöffeln Häufchen aufs Blech (mit Backpapier) setzen. Dabei Abstand lassen, die Kekse verlaufen und werden so rund.     Meine leider nicht, der Teig war noch etwas zu fest!

10-12 Minuten backen               Fertig!!

Abkühlen lassen

Kaffee oder Tee kochen und genießen.

 

Ende Januar werde ich die Kekse in jedem Fall wieder backen, damit wir uns dann im Februar darauf stürzen können.

 

Jetzt macht Euch ein feines Wochenende

liebste Grüße

Tine

 

 

Dinkel-Mohn-Waffeln mit heißen Kirschen

- enthält Werbung, da Verlinkung-

für einen verregneten Sonntag

Gestern war wirklich so ein Schmuddelwetter bei uns. Da hatte man gar keine andere Wahl, da ging nur :

lange schlafen

ausgiebig frühstücken

zum Nachmittagskaffee etwas Süßes

abends herzhaft

und dazwischen gemütliches Gammeln.

Ich zeige Euch mein leckeres veganes Waffelrezept:

Für den Teig

Saft und Abrieb einer kleinen Biozitrone

250 g Dinkelmehl

1 EL Mohn

80 g Agavendicksaft

1/2 TL Natron

1 EL neutrales Pflanzenöl

240 ml ungesüßte Pflanzenmilch (Dinkel, Hafer oder Soja)

alles miteinander verrühren

und im Eisen ca. 7 Waffeln backen

Eisen unbedingt gut mit Pflanzenöl bestreichen

Ich habe noch ein Glas Kirschen mit Speisestärke aufgekocht und angedickt.

Puderzucker über die Waffeln, Kerzen angezündet und genießen.

Mein Rezept habe ich aus dem veganen Backbuch

 La Veganista Backt *

Vielleicht probiert ihr das Rezept ja mal aus. Es musst ja nicht unbedingt regnen dafür……

Habt es fein ihr Lieben

Tine

*Ich habe mir dieses Buch schon vor Jahren selber gekauft, bin begeistert und überzeugt davon – trotzdem Werbung.

Beim Ecobookstore kaufe ich alle meine Bücher, aus Überzeugung. In letzter Zeit versuche ich Bücher aber verstärkt gebraucht zu kaufen.

Die weltbeste vegane Gemüsequiche

- enthält Werbung, da Verlinkung -

Vegan überzeugt……

ein perfektes „Was-habe-ich-noch-im-Kühlschrank“-Essen

Gemüsequiche war schon immer eins meiner Lieblingsgerichte, nur meine Familie konnte ich nie dafür begeistern.

Dabei war weniger das Gemüse das Problem – keiner mochte die gestockte Mischung aus Sahne, Ei und Käse. Also gab es Quiche nur noch, wenn wir Besuch eingeladen hatten, der mir beim Essen helfen konnte.

Vor einiger Zeit entdeckte ich dann ein Rezept auf bevegt.de

Ich lasse ja nichts unversucht, also gleich angetestet……

…..und siehe da:

Begeisterung.

Echt wahr.

Jubel, wenn Quiche auf unserem Wochenessensplan auftaucht.

Ihr wollt das Rezept?!

Vegane Quiche

Equipment

  • Mixer
  • Spring- oder Quicheform ca. 26 cm

Zutaten
  

Boden

  • 300 g Mehl
  • ½ Würfel frische Hefe
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 120 ml warmes Wasser

Füllung

  • 500 g Gemüse eurer Wahl frisch oder auch TK
  • 2 EL Olivenöl zum Anbraten

Sauce

  • 80 g Cashewkerne
  • 200 g Naturtofu
  • 200 ml Wasser
  • 2 TL Gemüsebrühe Pulver oder selbst hergestellte Brühenpaste
  • 2 EL Hefeflocken
  • Zitronensaft von 1 halben Zitrone
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen
 

Teig

  • Alle Zutaten zu einem Hefeteig verkneten und 30 Minuten gehen lassen

Füllung

  • Gemüse klein schneiden und in einer Pfanne in ÖL anbraten und kurz dünsten

Sauce

  • Alle Zutaten in einem Mixer cremig pürieren.
  • Gefettete Spring- oder Quicheform mit dem Teig auskleiden, dabei einen Rand hoch ziehen
  • Füllung auf den Teig geben. Mit Sauce bedecken
  • Im Ofen (vorgeheizt) bei Umluft 200°c ca. 30 Minuten backen

Für die Quiche auf den Bildern hatte ich Möhren, rote Zwiebel, Zucchini (aus dem Hochbeet), Spinat und Kohlrabi verwendet. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf oder richtet Euch nach den Resten in Eurem Kühlschrank.

Oder Ihr beschränkt Euch auf ein einzelnes Gemüse, wie hier bei dieser Spargelquiche:

Das Ergebnis ist sooooo lecker.

P.S.:  Sollte doch mal ein Stück übrig bleiben, lässt es sich auch prima einfrieren – für ein schnelles Essen, wenn mal nicht so viel Zeit zum Kochen bleibt.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch.

Habt es fein Ihr Lieben.

Tine