Friday-Flowerday 38/17

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Meine Freitagsblümchen

Ganz schön herbstlich schon….

 

Auf meinem Arbeitsweg fahre ich fünf mal in der Woche an einem liebevoll gepflegten Blumenfeld vorbei. Gerne halte ich auf dem Rückweg dort an und nehme mir ein paar Blümchen mit.

 

Diesmal fiel meine Wahl auf diese Dahlien:

 

 

Inspiriert von holunderbluetchen

auf deren Blog Ihr noch viele Freitagsblümchen sehen könnt.

 

Ein schönes Wochenende und macht es Euch fein Ihr Lieben.

 

Tine

Die weltbeste vegane Gemüsequiche

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Vegan überzeugt……

ein perfektes „Was-habe-ich-noch-im-Kühlschrank“-Essen

Gemüsequiche war schon immer eins meiner Lieblingsgerichte, nur meine Familie konnte ich nie dafür begeistern.

Dabei war weniger das Gemüse das Problem – keiner mochte die gestockte Mischung aus Sahne, Ei und Käse. Also gab es Quiche nur noch, wenn wir Besuch eingeladen hatten, der mir beim Essen helfen konnte.

Vor einiger Zeit entdeckte ich dann ein Rezept auf bevegt.de

Ich lasse ja nichts unversucht, also gleich angetestet……

…..und siehe da:

Begeisterung.

Echt wahr.

Jubel, wenn Quiche auf unserem Wochenessensplan auftaucht.

Ihr wollt das Rezept?!

 

Für den Boden knete ich in der Küchenmaschine einen Teig aus

300 g Mehl

1 halber Würfel Hefe

4 EL Öl

1 TL Agavendicksaft

1 TL Salz

120 ml Wasser (warm)

 

Den Ofen auf 200° C Umluft vorheizen.

 

Für die Füllung brate ich 500 g Gemüse in etwas Öl

Für die Quiche auf den Bildern hatte ich Möhren, rote Zwiebel, Zucchini (aus dem Hochbeet), Spinat und Kohlrabi verwendet. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf oder richtet Euch nach den Resten in Eurem Kühlschrank.

Die Zutaten für die Sauce mixe ich im Mixer zu einer glatten Creme

80 g Cashewbruch

200 g Naturtofu

200 ml Wasser

2 TL Gemüsebrühe

2 EL Hefeflocken

Saft einer halben Zitrone

1 TL Kurkuma

Salz und Pfeffer

Den Teig in eine Springform (26 cm) drücken und einen Rand hochziehen. Ich mache es dabei nicht so spannend mit noch extra gehen lassen, sondern gebe ihn direkt in die Form. Bis das Gemüse dann geschnippelt und gebraten ist, hat er noch genügend Zeit etwas auf zu gehen.

Das angebratene Gemüse anschließend darauf geben.

Darauf dann die Sauce verteilen.

In den Ofen damit und ca. 30-35 Minuten backen. Anschließend etwas abkühlen lassen, damit die Füllung nicht auseinander läuft.

Das Ergebnis ist sooooo lecker.

P.S.:  Sollte doch mal ein Stück übrig bleiben, lässt es sich auch prima einfrieren – für ein schnelles Essen, wenn mal nicht so viel Zeit zum Kochen bleibt.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch.

Habt es fein Ihr Lieben.

Tine

Alter Schwede – Ein fast perfekter Sommer…..

 Kopenhagen, Süd-Schweden und ein Sommerhaus

Unser Sommerurlaub sollte diesmal ein Mix aus Städtetouren, roadtrip, relaxen, Wander- und Badeurlaub  werden.

Erster Stop:

Flensburg

Nachdem wir die doppelte Zeit für die Fahrstrecke benötigten (den Baustellen vor,in und nach Hamburg sei Dank) waren wir wirklich froh, diesen Stop eingeplant zu haben. So reichte es gerade für ein schnelles Abendessen und dann haben wir noch am Hafen erste Seeluft geschnuppert.

Weiter ging es bei sintflutgleichem Regen Richtung Kopenhagen:

Kleine Meerjungfrau

Am nächsten Tag Sightseeing mit Sonnenschein:

Schloß Amalienborg

 

Hafen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nyhaven

fanden wir sehr schön, aber soooooo voll.

Ai weiwei – 3500 Rettungswesten von Flüchtlingen im Nyhave

 

 

 

 

 

 

 

 

Im strömenden Regen geht es weiter über die Öresundbrücke über eine malerische Küstenstrasse zum südlichsten Zipfel Schwedens:

Es regnet!!!

Kleiner Stop in Ystad, aber nur zum Geldautomaten, denn Wallander ist uns ziemlich schnuppe.

Und weiter geht es.

Ales Stenar

Nächster Stop Kalmar

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Wenn man, wie wir, zum ersten Mal Schweden besucht, muss man, finde ich, Astrid Lindgren huldigen. Also ging es mit Sonne weiter nach Vimmerby zu ihrem Geburtshaus mit angeschlossenem Museum. So ein wunderschöner Ort.

Limonadenbaum – Hach Pippi, wie war es schön mit Dir

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Södertälje war der perfekte Ausgangspunkt, um ohne Auto mit dem Zug nach Stockholm zu fahren. Viel mehr hatte der Ort für uns aber leider nicht zu bieten.

 

 

Altstadt

Am nächsten Tag wollten wir mal eine kleine Wanderung durch die Natur machen und wurden von einem Gewitter überrascht.

Postkartenidylle

 

Einmal quer durch Schweden zu unserem Sommerhaus.

Hier sollte der zweite Teil unseres Urlaubs mit Baden und Sonnen und Lesen etwas chilliger werden.

Doch erstens kommt es anders…….

Badewetter Fehlanzeige, der Sonne-Regen-Mix hielt an. Auf den geplanten Göteborg-Ausflug haben wir verzichtet. Aber chillig war´s.

Leider wurde das Fräulein dann krank, die Wetterprognose versprach nur noch Regen…  also die Koffer gepackt, das Haus geputzt und einen Tag früher und ohne den geplanten Zwischenstopp in Kiel nonstop durch in Richtung münsterländische Heimat.

Aber wir kommen sicher wieder!!

 

Habt es fein Ihr Lieben

Tine