Wie ihr aus Wintergemüse einen leckeren Wintersalat macht

Wirsingrezepte gibt es ja viele, aber hier stelle ich Euch heute mal etwas anderes vor

Wirsingsalat

Ihr braucht dazu

  • 350 g Wirsing ( in feine Streifen geschnitten)
  • 2 Äpfel
  • 2 Clementinen
  • Optional noch 40 g Walnüsse oder andere Nüsse/Saaten
  • Salz und Pfeffer

Für das Dressing

  • 4 EL gutes ÖL
  • 4 EL Apfelessig (ich habe meinen selber angesetzt)
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Agavendicksaft oder Honig
  • 4 TL Senf
  • 2 TL getr. Oregano

Ihr gebt den geschnittenen Wirsing in eine große Schüssel und reibt einen Apfel (grob) dazu.

Jetzt knetet ihr das Ganze ca. 1 Minute gut durch. Das dauert ganz schön, macht aber den Wirsing etwas weicher.

Den zweiten Apfel schneidet ihr in kleine Würfel und ebenso die Clementinen. Gut unter den Wirsing mischen.

Nun noch die Zutaten für das Dressing in ein Schraubglas geben und feste schütteln.

Mein meal prep Tipp:

Ich mache immer die doppelte Menge Sauce und habe so stets ein Dressing im Kühlschrank. Dann geht es bei anderer Gelegenheit schneller.

Dressing über den Salat geben, gut durchmischen und abgedeckt, kühl stellen. Er muss jetzt mindestens 1 Stunde durchziehen.

Danach noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den Nüssen bestreuen.

Ich habe Maisbrot dazu serviert.

Für die Mittagspause am nächsten Tag bleibt bestimmt noch etwas für einen Salat to go übrig. Er bleibt lange knackig frisch.

Salat to go mit Maisbrot im Bienenwachstuch

Ihr seht, ein perfektes meal prep Rezept. Probiert es doch mal aus und berichtet mir hier gerne.

Macht es fein

Tine

Garmisch-Partenkirchen

wo man prima ohne auto urlauben kann

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Für alle, die sich jetzt gerade in der Urlaubsplanung 2019 befinden

Wie wäre es mal mit einem Urlaub in den Bergen?

Wie wäre es mal nachhaltiger zu Reisen?

Mal nicht in den Flieger setzen?

Reisen mit der Bahn?

Urlaub ohne Auto?

Wir haben es letzten Herbst getestet. Und so nehme ich Euch hier mit nach Garmisch-Partenkirchen, wo wir ein paar wunderschöne Tage verlebt haben.

Die Anreise mit der Bahn war nicht ganz reibungslos, aber letztendlich kamen wir mit nur einer Stunde Verspätung total entspannt in Garmisch an. Mit dem Auto wären wir ganz sicher durch Baustellen und Staus auch nicht früher da gewesen. Aber sicher nicht so ausgeruht. So hatten wir schon Zeit die ersten Seiten im Urlaubsschmöcker zu lesen und im Reiseführer zu blättern.

Das Gepäck hatten wir möglichst minimalistisch gehalten. 1 kleiner Koffer und ein kleiner Rucksack pro Person. Dank „capsule wardrobe“ war das kein Problem – für mich – der Gatte hatte den größeren Koffer. 😉

Wie ich meine Garderobe zusammenstelle und was ich sonst noch einpacke, zeige ich Euch demnächst in einem extra Beitrag.

Auf jeden Fall dabei sind mein Coffee-to-go-Becher, Bienenwachstücher von der Imkerei Immenstube, eine Brotdose und je nach Jahreszeit eine Trinkflasche oder eine Thermoskanne. So haben wir auf der Fahrt schon Proviant und alles dabei, um uns vor Ort unterwegs zu versorgen. Einen „Göffel“ möchte ich mir noch besorgen.

Im Biohotel Bavaria (fußläufig vom Bahnhof zu erreichen- zentral, aber sehr ruhig gelegen) wurden wir super nett empfangen und konnten auch gleich noch ein Willkommensschlückchen und selbstgebackenen Kuchen genießen.

Wir haben uns bewusst für ein Biohotel entschieden, da man dort insgesamt nachhaltiger unterwegs ist, als andere Unterkünfte. Wir wollten gerne den Luxus genießen, uns morgens an einen gedeckten Tisch setzen zu können. Das muss nicht immer sein, FeWo hat auch seine Vorteile, aber diesmal sollte es so…..

Lobby im Bavaria

Für´s Abendessen wurden uns schnell telefonisch ein Tisch im Partnerhotel Garmischer Hof reserviert. Denn leider hat das Bavaria kein Restaurant für den Abend. Der Garmische Hof ist ebenfalls ein Biohotel und gehört der gleichen Familie. Das vegane Curry war ein Träumchen.

Die Tage in Garmisch-Partenkirchen vergingen im Flug. Viele Wanderungen, haben wir gemacht. Ich verlinke Euch unten die GaPa-Seite mit vielen Tourenvorschlägen, für alle Fitness-Level. Aber auch einen Fauli-Tag, da es einfach den ganzen Tag und die ganze Nacht Bindfäden regnete. Dafür wurden wir am nächsten Morgen mit gezuckerten Bergspitzen belohnt.

Eibsee

Highlight des Urlaubs war

Die Zugspitze

Vom Nachhaltigkeitsgedanken natürlich fragwürdig. Es ist schon wirklich ein Massentourismus da hoch. Aber, wir haben es trotzdem getan. Als Flachlandtiroler habe ich keine andere Chance auf diesen Berg zu kommen und was diese Aussicht mit einem macht…….mit mir gemacht hat…….Wahnsinn. Beim Schreiben muss ich schon wieder schlucken.

Wie einzigartig schön und schützenswert unsere Erde ist.

Ich hätte stundenlang dort sitzen mögen und nur schauen und genießen. Ich hoffe nur, dass noch mehr Menschen bei dem Anblick der Giganten solche Gedanken haben.

Den Ort und die Umgebung haben wir zu Fuß erkundet, oder den Bus genutzt. Manche Linien (die Grüne und die Rote) sind mit der Gästekarte sogar kostenlos. Einmal haben wir die Seilbahn am Wank genommen.

Kräuterkas´spatz´n – leider klappt es auswärts nicht immer vegan

Alles in Allem ein gelungener Urlaub und zurück hat mit der Bahn sogar alles planmäßig funktioniert.

Ich Euch auch


Vielleicht versucht Ihr es ja auch mal? Urlaub ohne Fliegen und ohne Auto geht. Sehr gut sogar.

Tine

P.S.

Ein kleiner Café Tipp von mir „Süße Augenblicke“ in der Fürstenstr. 6 Kleines Café mit Außenplätzen, super leckeres Angebot, sehr nette Inhaberin

Garmisch-Partenkirchen

Hier gibt es Infos zur Gästekarte und nutzbare Buslinien
GaPa Card  

Tourenvorschläge

Und auch die Handy App „komoot“ war uns bei der Tourenplanung und während der Wanderungen sehr hilfreich.

P.P.S

Bei der Buchung der Zugtickets lohnt es sich zeitig zu sein und auch zeitlich flexibel. Denn man kann schon einige Euros sparen, wenn man die An- und Abreisedaten und -zeiten nach dem günstigsten Angebot richtet. Auch etwas längere Umsteigezeiten sollte man einplanen, dann zerlegt es einem nicht direkt die ganze Reiseplanung, wenn die Bahn mal wieder Verspätung hat.

Ingwer Shot

Thermomix – schnelle Rezepte

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Hallo Ihr Süßen

Ich hoffe, Ihr seid alle gut und vor allem gesund im neuen Jahr gelandet. Gerade in dieser Zeit des Jahres hustet und prustet es von allen Seiten. Da steckt man sich schon mal schnell an. Oder einfach nur in der Silvesternacht beim Feuerwerk schauen halb erfroren…..? Heute möchte ich Euch zeigen, wie ihr ganz einfach ein prima Hausmittel gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit schnell im Thermomix oder jedem anderen kräftigen Mixer herstellen könnt.

Den Ingwer Shot

Ich trinke ihn schon beim ersten Kratzen im Hals und konnte so bisher meist einer Erkältung vorbeugen.

Ihr benötigt:

50 g frischen Bio Ingwer – 10 g frischen Bio Kurkuma – Saft v 1 Bio Zitrone Saft v 1 kleinen Bio Orange – 2 ganze (kleine) Bio Orangen (geschält) – 300 g Wasser – 1 EL Bio Kokosöl – 1 EL Honig oder Agavendicksaft/Ahornsirup (Ich benutze Honig von meiner Schwägerin, auch wenn ich ansonsten nur vegan koche)

Ich gebe alle Zutaten in den Mixtopf und püriere das Ganze 2 Minuten auf Stufe 9 – bei anderen Mixern entsprechend

In kleine Flaschen abfüllen und täglich ein Schnapsgläschen voll (zur Vorbeugung) genießen oder im akuten Fall auch mehrmals täglich. Der Saft dickt mit der Zeit nach und kann dann ruhig mit frischem Orangensaft wieder verdünnt werden. Im Kühlschrank hält er sich ein paar Tage.

Ingwer und Kurkuma könnt Ihr in Bioqualität mit der Schale verwenden. Sie sind beide als ein natürliches Antibiotikum bekannt.

Achtung!!

Der Shot brennt schon recht gut im Hals, aber er ist wirklich ein klasse immun boost.

Probiert es aus, es lohnt sich.

Liebste Grüße

Tine

Den Sommer konservieren – Tomatenrezepte

oder was tun bei Tomateneskalation im Hochbeet

 

Nach unserem Sommerurlaub

Sylt

  fanden wir in unserem Hochbeet die totale Tomateneskalation vor (von der einen Gurkenpflanze sprechen wir hier nicht). Es sind nur 2 Pflanzen, aber die haben wirklich alles gegeben.

Die nächsten Wochen von Tomatenbrot oder Tomatensalat leben war keine wirkliche Option, also habe ich mich auf die Suche nach Rezepten gemacht.  Sommer in Gläsern…….

 

Als erstes habe ich eine einfache Tomatensauce gekocht und noch blubbernd in saubere Gläser gefüllt. Wie bei Marmelade auf den Kopf gestellt abkühlen lassen – Fertig!!

Dazu habe ich 1 Zwiebel, eine Knoblauchzehe gehackt und in Olivenöl angedünstet. Ca. 1 Kilo Tomaten in Stücken dazu gegeben. Kurz gekocht. Kräuter Deiner Wahl (z.B. Basilikum, Oregano, Rosmarin) dazu.                    Salz – Pfeffer – Pürieren

Als nächstes gab es eine Tomaten-Karottensuppe mit Kokos

Die lässt sich prima für kalte Herbstabende einfrieren!!

1 gehackte Zwiebel in etwas Kokosöl anrösten

400 g Karotten , 500 g Tomaten  würfeln und mit 1/4 TL Cayennepfeffer dazugeben

500 ml Wasser und 1 TL Salz angießen  und 15 Min  leicht köcheln

pürieren und dann 50 ml Kokosmilch dazu

Sehr lecker!!

 

Ein Curry – Ketchup habe ich auch noch produziert. Und das kam so:

Am allerersten Abend auf Sylt, im netten Strandlokal mit Blick aufs Meer, wurde am Nachbartisch eine Currywurst mit (Trüffel-) Pommes serviert. Obwohl ich seit 8 Jahren kein Fleisch mehr gegessen habe, ging mir diese dumme Wurst nicht mehr aus dem Kopf. Im Nachhinein war es auch gar nicht die Wurst, die mich reizte, sondern der betörende Duft dieser Currysauce. Bis in die Heimat verfolgte mich das. Kennt Ihr das? Dann muss man dem auch nachgeben, finde ich.

Leckerste Pommes gibt es hier in der Nähe zu kaufen, Soja-Bratwürstchen hatte ich im Vorrat, nur keine Currysauce.

Aber, ……….Richtig…….Tomaten!!!!

 

Also selber machen:

20 Datteln mit kochendem Wasser übergießen und ca. 20 Min einweichen.

2 Zwiebeln und 1 Knoblauchzehe hacken und in Olivenöl anbraten

1 Tube (250g) Tomatenmark mitbraten

8 Tomaten würfeln und Datteln abgießen, dazugeben

250 ml Wasser angießen

Alles ca. 15 Min köcheln lassen

Mit 2 EL Currypulver, Salz und Pfeffer abschmecken und in Flaschen (oder Gläser) füllen  (wie auch bei der Sauce – Flasche/Glas auf den Kopf stellen und so abkühlen lassen)

Minestrone habe ich am Wochenende für den Besuch (der Mann hat Geburtstag gefeiert) gekocht. Das ist nicht nur gute Tomaten-, sondern auch noch Gemüseresteverwertung und lässt sich ebenfalls prima einfrieren.

 

Derweil reifen die Tomaten weiter, wenn ihr also noch Ideen für mich habt. Immer her damit.

 

 

Habt es fein

 

Tine

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grünkohl mal ganz anders

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Ich liebe die Grünkohlzeit.

Am liebsten mag ich ihn klassisch, wie meine Mama ihn macht. Mit Kartoffeln „untereinander“. Nur ohne Kassler oder Mettendchen. (Da nehme ich meist ein Ersatzprodukt)

Das Fräulein ist davon allerdings nicht so begeistert.

Jetzt habe ich eine Alternative gefunden. Grünkohl mit Pasta kombiniert.  Instagram hat mich inspiriert.

So mache ich die Pasta-Pfanne:

1 Stange Lauch   –   6 Blätter frischen Grünkohl     – ein paar Cashewkerne

6 getrocknete Tomaten in Öl  –   Olivenöl    –  etwas Hafersahne   –

400g Lieblingspasta

Lauch und Grünkohl waschen und klein schneiden (bis auf die dicke Blattrippe vom Grünkohl). Cashewkerne hacken. Tomaten klein schneiden. Öl in der Pfanne erhitzen, alles gut darin anbraten. Gleichzeitig die Nudeln kochen. Etwas von dem Nudelwasser in die Pfanne geben und  das Gemüse kurz weiter dünsten. Die Nudeln abschütten und gleich in die Pfanne geben. Gut mischen. Ihr könnt die Pasta-Pfanne jetzt so genießen oder ihr verfeinert das Ganze noch mit einem Schuss Hafersahne (alternativ könnt ihr etwas Cashew- oder Mandelmus mit Wasser zu Sahne verrühren).

Lecker.

Probiert es doch auch mal und berichtet wie es angekommen ist.

 

Habt es fein Ihr Lieben

 

Tine

 

* Meine Hafersahne ist von Oatly und ich habe sie in meinem Bioladen selber gekauft – kein sponsoring – ich mag diese schwedische Marke sehr gerne.

 

Vegane Haferkekse

Kekse gehen doch immer, nicht nur an Weihnachten

Für den Januar haben wir uns hier einen Monat „zuckerfrei“ verordnet. Ich habe trotzdem neulich Kekse gebacken. Mit Zucker. Denn der Student in Köln freut sich immer über ein Mitbringsel und Montag fahre ich in die Domstadt.

 

Ich habe unser liebstes Haferkeks-Rezept veganisiert und auch den Zucker noch etwas reduziert.

Hier das Rezept:

Haferkekse

Ofen auf 190°C vorheizen

200 g vegane Margarine

120 g Zucker (ich nehme immer Rohrohrzucker)

6 EL Wasser

verrühren

250 g Haferflocken

100 g Dinkelmehl

1 TL gemahlene Vanille

1 Päckchen Backpulver

dazu geben.  Ca. 2 Minuten verrühren.

Mit 2 Teelöffeln Häufchen aufs Blech (mit Backpapier) setzen. Dabei Abstand lassen, die Kekse verlaufen und werden so rund.     Meine leider nicht, der Teig war noch etwas zu fest!

10-12 Minuten backen               Fertig!!

Abkühlen lassen

Kaffee oder Tee kochen und genießen.

 

Ende Januar werde ich die Kekse in jedem Fall wieder backen, damit wir uns dann im Februar darauf stürzen können.

 

Jetzt macht Euch ein feines Wochenende

liebste Grüße

Tine

 

 

Dinkel-Mohn-Waffeln mit heißen Kirschen

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für einen verregneten Sonntag

Gestern war wirklich so ein Schmuddelwetter bei uns. Da hatte man gar keine andere Wahl, da ging nur :

lange schlafen

ausgiebig frühstücken

zum Nachmittagskaffee etwas Süßes

abends herzhaft

und dazwischen gemütliches Gammeln.

Ich zeige Euch mein leckeres veganes Waffelrezept:

Für den Teig

Saft und Abrieb einer kleinen Biozitrone

250 g Dinkelmehl

1 EL Mohn

80 g Agavendicksaft

1/2 TL Natron

1 EL neutrales Pflanzenöl

240 ml ungesüßte Pflanzenmilch (Dinkel, Hafer oder Soja)

alles miteinander verrühren

und im Eisen ca. 7 Waffeln backen

Eisen unbedingt gut mit Pflanzenöl bestreichen

Ich habe noch ein Glas Kirschen mit Speisestärke aufgekocht und angedickt.

Puderzucker über die Waffeln, Kerzen angezündet und genießen.

Mein Rezept habe ich aus dem veganen Backbuch

 La Veganista Backt *

Vielleicht probiert ihr das Rezept ja mal aus. Es musst ja nicht unbedingt regnen dafür……

Habt es fein ihr Lieben

Tine

*Ich habe mir dieses Buch schon vor Jahren selber gekauft, bin begeistert und überzeugt davon – trotzdem Werbung.

Beim Ecobookstore kaufe ich alle meine Bücher, aus Überzeugung. In letzter Zeit versuche ich Bücher aber verstärkt gebraucht zu kaufen.

Friday-Flowerday 38/17

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Meine Freitagsblümchen

Ganz schön herbstlich schon….

 

Auf meinem Arbeitsweg fahre ich fünf mal in der Woche an einem liebevoll gepflegten Blumenfeld vorbei. Gerne halte ich auf dem Rückweg dort an und nehme mir ein paar Blümchen mit.

 

Diesmal fiel meine Wahl auf diese Dahlien:

 

 

Inspiriert von holunderbluetchen

auf deren Blog Ihr noch viele Freitagsblümchen sehen könnt.

 

Ein schönes Wochenende und macht es Euch fein Ihr Lieben.

 

Tine

Die weltbeste vegane Gemüsequiche

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Vegan überzeugt……

ein perfektes „Was-habe-ich-noch-im-Kühlschrank“-Essen

Gemüsequiche war schon immer eins meiner Lieblingsgerichte, nur meine Familie konnte ich nie dafür begeistern.

Dabei war weniger das Gemüse das Problem – keiner mochte die gestockte Mischung aus Sahne, Ei und Käse. Also gab es Quiche nur noch, wenn wir Besuch eingeladen hatten, der mir beim Essen helfen konnte.

Vor einiger Zeit entdeckte ich dann ein Rezept auf bevegt.de

Ich lasse ja nichts unversucht, also gleich angetestet……

…..und siehe da:

Begeisterung.

Echt wahr.

Jubel, wenn Quiche auf unserem Wochenessensplan auftaucht.

Ihr wollt das Rezept?!

 

Für den Boden knete ich in der Küchenmaschine einen Teig aus

300 g Mehl

1 halber Würfel Hefe

4 EL Öl

1 TL Agavendicksaft

1 TL Salz

120 ml Wasser (warm)

 

Den Ofen auf 200° C Umluft vorheizen.

 

Für die Füllung brate ich 500 g Gemüse in etwas Öl

Für die Quiche auf den Bildern hatte ich Möhren, rote Zwiebel, Zucchini (aus dem Hochbeet), Spinat und Kohlrabi verwendet. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf oder richtet Euch nach den Resten in Eurem Kühlschrank.

Die Zutaten für die Sauce mixe ich im Mixer zu einer glatten Creme

80 g Cashewbruch

200 g Naturtofu

200 ml Wasser

2 TL Gemüsebrühe

2 EL Hefeflocken

Saft einer halben Zitrone

1 TL Kurkuma

Salz und Pfeffer

Den Teig in eine Springform (26 cm) drücken und einen Rand hochziehen. Ich mache es dabei nicht so spannend mit noch extra gehen lassen, sondern gebe ihn direkt in die Form. Bis das Gemüse dann geschnippelt und gebraten ist, hat er noch genügend Zeit etwas auf zu gehen.

Das angebratene Gemüse anschließend darauf geben.

Darauf dann die Sauce verteilen.

In den Ofen damit und ca. 30-35 Minuten backen. Anschließend etwas abkühlen lassen, damit die Füllung nicht auseinander läuft.

Das Ergebnis ist sooooo lecker.

P.S.:  Sollte doch mal ein Stück übrig bleiben, lässt es sich auch prima einfrieren – für ein schnelles Essen, wenn mal nicht so viel Zeit zum Kochen bleibt.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch.

Habt es fein Ihr Lieben.

Tine

Alter Schwede – Ein fast perfekter Sommer…..

 Kopenhagen, Süd-Schweden und ein Sommerhaus

Unser Sommerurlaub sollte diesmal ein Mix aus Städtetouren, roadtrip, relaxen, Wander- und Badeurlaub  werden.

Erster Stop:

Flensburg

Nachdem wir die doppelte Zeit für die Fahrstrecke benötigten (den Baustellen vor,in und nach Hamburg sei Dank) waren wir wirklich froh, diesen Stop eingeplant zu haben. So reichte es gerade für ein schnelles Abendessen und dann haben wir noch am Hafen erste Seeluft geschnuppert.

Weiter ging es bei sintflutgleichem Regen Richtung Kopenhagen:

Kleine Meerjungfrau

Am nächsten Tag Sightseeing mit Sonnenschein:

Schloß Amalienborg

 

Hafen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nyhaven

fanden wir sehr schön, aber soooooo voll.

Ai weiwei – 3500 Rettungswesten von Flüchtlingen im Nyhave

 

 

 

 

 

 

 

 

Im strömenden Regen geht es weiter über die Öresundbrücke über eine malerische Küstenstrasse zum südlichsten Zipfel Schwedens:

Es regnet!!!

Kleiner Stop in Ystad, aber nur zum Geldautomaten, denn Wallander ist uns ziemlich schnuppe.

Und weiter geht es.

Ales Stenar

Nächster Stop Kalmar

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Wenn man, wie wir, zum ersten Mal Schweden besucht, muss man, finde ich, Astrid Lindgren huldigen. Also ging es mit Sonne weiter nach Vimmerby zu ihrem Geburtshaus mit angeschlossenem Museum. So ein wunderschöner Ort.

Limonadenbaum – Hach Pippi, wie war es schön mit Dir

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Södertälje war der perfekte Ausgangspunkt, um ohne Auto mit dem Zug nach Stockholm zu fahren. Viel mehr hatte der Ort für uns aber leider nicht zu bieten.

 

 

Altstadt

Am nächsten Tag wollten wir mal eine kleine Wanderung durch die Natur machen und wurden von einem Gewitter überrascht.

Postkartenidylle

 

Einmal quer durch Schweden zu unserem Sommerhaus.

Hier sollte der zweite Teil unseres Urlaubs mit Baden und Sonnen und Lesen etwas chilliger werden.

Doch erstens kommt es anders…….

Badewetter Fehlanzeige, der Sonne-Regen-Mix hielt an. Auf den geplanten Göteborg-Ausflug haben wir verzichtet. Aber chillig war´s.

Leider wurde das Fräulein dann krank, die Wetterprognose versprach nur noch Regen…  also die Koffer gepackt, das Haus geputzt und einen Tag früher und ohne den geplanten Zwischenstopp in Kiel nonstop durch in Richtung münsterländische Heimat.

Aber wir kommen sicher wieder!!

 

Habt es fein Ihr Lieben

Tine